Wer noch nie im Leben tauchen war, für den erscheint Tauchen oft wahnsinnig kompliziert. Taucherbrille, Schnorchel, Gewichte, Gasmaske und Schwimmflossen müssen gleichzeitig getragen und auch unter Kontrolle gehalten werden. Dass einem dies oft kompliziert und verwirrend vorkommt, ist nicht überraschend. Doch schon nach kurzer Zeit kann man sich daran gewöhnen und bislang ist noch niemand daran gescheitert, mit den verschiedenen Geräten zurechtzukommen.

Tauchen kann daher jeder erlernen, der sich fit für das Wasser fühlt und auch ein bisschen neugierig ist. Begonnen wird immer mit den Grundlagen. Denn auch unter Wasser gibt es viele Regeln, die beachtet werden müssen. Gerade weil man nicht miteinander reden kann, ist es wichtig einige Handzeichen zu erlernen, mit denen man sich auch so verständigen kann. Die Grundlagen sind jedoch schnell erlernt und schon nach kurzer Zeit geht es dann ins Wasser. Dabei wird man zuallererst immer von einem Lehrer begleitet der einem genau zeigt worauf man achten muss und wie man sinkt und steigt. Anfangs ist dies nicht immer ganz einfach doch schon nach wenigen Minuten fühlen sich die meisten bereits sich im Wasser. Gemeinsam mit dem Trainer kann man dann auf die erste Erkundungstour gehen und hat anschließend bereits den ersten Schritt zur Taucherausbildung geschafft.

Tauchen für Experten

Auch wenn man die Grundlagen des Tauchens beherrscht und sich im Wasser sicher fühlt, kann man noch nicht überall tauchen. Denn unter Wasser lauern viele Gefahren und gerade und wenig erkundeten Gebieten kann es so schnell gefährlich werden. Daher bieten Tauchschulen verschiedene Kurse und Tauchgänge an – für Anfänger bis zu Experten. Wer schon die ersten Tauchscheine bestanden hat, kann so immer mehr erlernen, bis man am Ende auch ohne Trainer tauchen kann. Diese und weitere Kurse werden an der Tauchschule angeboten, sodass es stets spannend bleibt und immer viel neues rund ums Tauchen erlernt werden kann.